Verfolgt aus religiös-politischen Gründen

Ein Justizverbrechen

Wie die bayrische Justiz mich mit Hilfe der Politik aus religiös-politischen Gründen brutal verfolgt und zerrieb. Dies mit Freiheitsberaubung in Vernichtungshaft und anderen menschenverachtenden Machenschaften.

(Der Name des Verfasser wird aus Opferschutzgründen nicht genannt, er befindet sich im Impressum.)

"Und denkt daran, das kann jedem geschehen, daß er von der Justiz aus reiner Willkür verfolgt wird — auch Ihnen!"

 

Das Übel an der Wurzel packen bedeutet, es von Anfang an erzählen. Da mir Akteneinsicht verweigert wird, versteht es sich von selbst: ich kann nur Erfahrenes, das ich niederschrieb oder in Erinnerung hab, wiedergeben. Um den Umfang nicht zu sprengen gebe ich es im Kurzen

 

Sie verfolgen mich aufgrund meines Glaubens, aus politischen Gründen.

Ich schrie nach Kräften um Hilfe und keiner wollte mich hören. Keiner? Stimmt nicht! Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat sich 2007 aktiv mit jenen ausländischen Kräften verbündet, die mich seit Jahrzehnten verfolgen. Amtshilfe zur Behördenwillkür und Amtsmißbrauch, sagt man dann. Und die Staatsanwaltschaft Regensburg scheute dabei kein Mittel mich regelrecht aufzureiben. Die bayerische Justiz ist hierbei kein Opfer, denn sie gesellte sich aktiv und bewußt zu den Tätern. Damit ich mich nicht wehren kann, sorgte man dafür, daß Waffengleichheit nicht hergestellt wurde. Die Regensburger Justiz zeigte nicht den geringsten Skrupel im Versuch mir einen Strafbefehl unterzujubeln der weder meinen Namen noch meine Anschrift trägt. Manche Personen der Justiz, die bei dem Verbrechen mitmachten, bekannten sich voller Stolz schriftlich als Neonazi. Erklärten nicht nur mir größtmöglichen Schaden zufügen zu wollen, sie setzten es in die Tat um. Mit hoher krimineller Energie und ungebremster Skrupellosigkeit griff man meine Persönlichkeit, Würde, alles was mich ausmacht, immer und immer wieder zermürbend an.
Zweimal wurde ich im Auftrag der Staatsanwaltschaft Regensburg mit Vernichtungshaft der Freiheit beraubt. Ich wurde dabei der Folter ausgesetzt. Man hat mein Leben mit deutscher Gründlichkeit absichtlich und anhaltend zerstört! Und die bayerische Justizministerin Beate Merk mischt wie aus dem Schriftverkehr hervorgeht kräftig mit.
All die Leute der bayerischen Justiz, Behörden und Politik, die bei meiner Verfolgung in irgendeiner Form mitgemacht haben und/oder durch Unterlassung nicht eingeschritten sind, verfolgten mich letztlich aufgrund meines Glaubens. Drei Generationen an Leitenden Oberstaatsanwälten (Plöd, Ruckdäschel, Böhm) waren bisher an dem grausamen Verbrechen beteiligt. Als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts wird während der ganzen Zeit bis heute Edgar Zach genannt. Und das Verbrechen hält an, wie der jüngste Angriff vom August 2013 zeigt.

 

Vorgeschichte

Schon sehr früh in meinem leben kam ich zur Erkenntnis, daß Gewalt, im besonderen tötende Gewalt, keine Lösung ist. In meinem Umfeld als Kind und Jugendlicher gab es im Gros ein Hauptthema, das Militär. Jeder war dabei und es war unvorstellbar sich dem Dienst an der Waffe zu verweigern.
In einem Tagebucheintrag als kleiner Schuljunge vermerkte ich: nach der Kirch durfte ich zum Frühschoppen mit ins Wirtshaus, dort wurde nur von Krieg und Militär gesprochen. Sie lachten mich aus als ich aus der eben gehörten Predigt „Du sollst nicht töten!“ zitierte und damit ihr Tun und Denken in Frage stellte.
Jahre später als junger Mann war meine Meinung gefestigt, ich bin Pazifist aus Glaubensüberzeugung. Zum Pazifismus gehört für mich unter anderem die friedliche Befreiung und Verhinderung von Gewalt. Ein Leben in gerechten Beziehungen. Was den Militärdienst angeht, wurde ich letztlich zum Totalverweigerer. Was sich in einem Milizstaat als kein Schabbatsspaziergang erwies. Es bedeutet ich lehne nicht nur den Militärdienst als solches ab, sondern auch die von diesem Staat extra erhobene Ersatzsteuer mit der Menschen bestraft werden, die dem Militärdienst nicht nachkommen. Mein Glaube, der auf Erkenntnis begründet ist, läßt mich keinen anderen Weg gehen.
Militanten Kräften dieses Staates war meine Glaubensansicht nicht nur ein Dorn im Auge, sie machten mir deshalb das Leben regelrecht zur Hölle. Ich erlebte eine Schikane nach der anderen. Zu manchen Zeiten wurde ich mehrmals in der Woche von der Polizei gefilzt. Der Druck war enorm. Diese Leute gaben mir unmißverständlich zu verstehen wenn mir etwas an mein Leben liege, könne ich es nur retten indem ich das Land verlasse. Mir blieb letztlich nichts als die Flucht. Das war vor über 20 Jahren.
Ich zog damals nach Bayern. Den Schatten der Vergangenheit stets im Nacken. Der Ärger der ersten Reisepaßverlängerung war vorhersehbar, denn ich hörte von Schwierigkeiten bei Personen, die ebenfalls aus ähnlichem Grunde auf der Flucht waren. Und so kam es dann auch: man verweigerte mir zunächst die Ausstellung. Mir wurde von dem Konsulat gedroht man könne mich auf diesem Weg zurückzwingen, ich wisse ja, was mir dann blühe. Es war ein Hin und Her. Als Finale bestellte man mich ins Konsulat ein, wo sie mich in einem Raum einsperrten. Zwei Personen nahmen mich in die Mangel. Man bedrängte mich dem Glauben abzuschwören, dann würde man mir den Reisepaß sofort aushändigen und ich sei ein freier Mann. Dem verweigerte ich mich standhaft. Das brachte die mich bedrohenden Personen regelrecht in Rage und Verzweiflung, und ihre Drohungen wurden immer heftiger. Unentwegt wirkten sie auf mich ein. Plötzlich hieß es, ich könne gehen, der Reisepaß sei in wenigen Minuten fertig. Die Zwei waren sowas von wütend!
Einige Jahre später, im Jahr 2003, mußte mein Reisepaß wieder verlängert werden. Mir war bewußt das bedeutet wieder Ärger. Deshalb fragte ich beim Konsulat nach den Bedingungen. Es wurde mitgeteilt ich solle mit dem Paß vorbeikommen, er würde vor Ort formlos verlängert. Weit gefehlt! Denn als man mir im Konsulat den Paß abgenommen und ihn begutachtet hatte, bat man mich, im Wartebereich Platz zunehmen bis die Verlängerung eingetragen sei. Nach geduldigem Warten wurde ich aufgerufen und konfrontiert mit: Sie haben erst Militär-Ersatzsteuern zu bezahlen, erst dann dürfen wir Ihnen den Paß verlängern. Meine Antwort, das stimme nicht! brachte die Person zur Weißglut. Sie verschwand und kam wütend zurück und sagte: „Sie haben leider recht.“ Daraufhin erklärte man mir unumwunden, daß man mich aufgrund meines Glaubens fertig machen werde, man habe dazu die Handhabe mich durch Verweigerung des Reisepasses zurückzuzwingen. Man werde mir den Paß nicht verlängern, wenn ich einen wolle, könne ich Antrag auf einen neuen stellen.
Das Konsulat war in Kenntnis davon welche Dringlichkeit der Reisepaß hatte.
Auch die Ausstellung eines neuen Reisepaßes, beantragt Mitte 2003, verweigerte man mit Absicht. Denn man wollte mich wie angesagt zurückzwingen und mich dann fertig machen. Man rechnete offensichtlich damit, daß deutsche Behörden dabei behilflich sind.
Ohne Ausweis konnte ich die wegen einer chronischen Erkrankung dringend notwendige medizinische Hilfe nicht bekommen. Ein geplanter Aufenthalt in einer Klinik im Ausland konnte deswegen nicht angetreten werden. Ich war vollkommen entrechtet. Es gab Zeiten, da war ich gezwungen Nahrung in Abfalleimern zu suchen.
So kam es, wie eingangs beschrieben, daß ich nach Kräften um Hilfe schrie. Da versuchten sie es — ist doch das mich gegen meinen Willen Zurückzuzwingen nicht gelungen — über die Justiz. Die würde schon dafür sorgen, daß mein tadelloser Ruf vernichtet wird. Es zeugt von ausgearteter Menschenfeindlichkeit einen Menschen der begründet um Hilfe ruft auch noch brutal zu verfolgen, wie es die bayerische Justiz in dieser Sache dann aktiv macht.

Und sie tun es mit Fleiß, aus rechtsextremer Gesinnung!

(August 2013)

 

Hier gehts zur vorherigen Eingangsseite, die im Jahr 2012 bis August 2013 hier zu finder war.

 

Zum Nachlesen:

Erlebnisse des Grauens.

Staatsministerin Dr. Beate Merk.

Oberstaatsanwalt Edgar Zach.

Landgerichtspräsident R. geht in Pension.

Ein Protokoll.

Ein Held.

Willkür vom Feinsten.

Dreister Lügner.

Justizverbrechen. System Beate Merk. Die Verantwortlichen haben jeden Bezug zur Realität, zur Vernunft verloren. Polizeigewalt. Staatsgewalt. Machtmißbrauch, Strafvereitelung im Amt. Religiöse Verfolgung, politische Verfogung. Religiös verfolgt.
Sie treten die Würde des Menschen, die unverletzlichen und unveräußerlichen Grund- und Menschenrechte, mit Füßen! Eine Justiz die jedes Vertrauen verspielt hat. Justizverbrechen. Staatlicher Rechtsexremismus.