Erfahrungen mit Matthias Konopka
Ich weiß nicht ob Matthias Konopka, er ist Anstaltsleiter der Justizvollzugsanstalt Straubing, Familie, Kinder und Freunde hat, und, ob diese Wissen wie der Mann in der JVA mit Menschen umgeht, umgehen läßt. Ich möchte hier oberflächlich darauf hinweisen wie mit mir, was die Freiheitsberaubung betrifft, in der Justizvollzugsanstalt Straubing umgegangen wurde:
Im Jahre 2009 wurde ich 3 Wochen in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Straubing festgehalten ohne den Grund dafür zu wissen. Man konnte mir weder bei der Festnahme noch während der Vernichtungshaft (etwas anderes war es nicht) darlegen, weshalb man mich festhielt. Man versuchte zwar einen Geldbetrag von mir zu erpressen, aber es gab mir gegenüber keinerlei Begründung wofür (erpresserische Freiheitsberaubung).
Im Jahre 2010 wurde ich erneut in die JVA-Straubing deportiert. Ich würde dort umgehend dem Gericht vorgeführt, das über den weiteren Freiheitsentzug zu entscheiden hat, wurde ich zuvor von den mich festnehmenden Beamten belehrt. Fakt ist, ich wurde von der JVA dem Gericht nicht vorgeführt und trotzdem zwei Wochen festgehalten — dies ist bewußte Freiheitsberaubung! Man hatte in der JVA von der Belehrung Kenntnis.
Matthias Konopka kann für dies Verbrechen nicht aus der Verantwortung gezogen werden weil er, als Anstaltsleiter der JVA-Straubing, Verantwortung trägt und weil er ganz gezielt versucht(e) — die wiederholte Freiheitsberaubung — zu leugnen. Ein klarer Fall von Rechtsbeugung. Es ist eine Niederlage für den Rechtsstaat, daß ein solcher Anstaltsleiter vom Justizministerium bis heute gestützt wird.
Niedergeschrieben im Februar 2011
Der Betroffene